Der Radsportverein RSC Waltershausen-Gotha e.V. organisiert in diesem Jahr zum dritten Mal sein XCO-Mountainbike-Event, dieses wird als offene Mitteldeutsche Meisterschaft der drei Landesverbände Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am 13. September 2020 wieder am Datenberg in Bad Tabarz stattfinden.
Das bundesoffen ausgeschriebene Rennangebot reicht erneut von Kinderrennen ab U9 w/m bis hin zur Erwachsenenklasse im Lizenzbereich sowie der Hobbyklasse. Dabei bestehen die Strecken für die Fahrer/innen ab der Altersklasse U17 aus einem anspruchsvollen Kurs mit ca. 2,8km Länge und 114 Höhenmetern auf einer konditionell und technisch anspruchsvollen Runde. Für die jüngeren Jahrgänge sind die Runden verkürzt.
Für das leibliche Wohl vor Ort werden Vereinsmitglieder und zusätzliche Helfer sorgen. Die gesamte Veranstaltung wird unter Berücksichtigung des genehmigten Infektionsschutzkonzeptes durchgeführt.
Die Ehrungen werden von Platz 1 bis 5 stattfinden. Zusätzlich wird der/die jeweils Erste aus den drei genannten Landesverbänden mit dem Trikot des/der Mitteldeutschen Meisters/Meisterin ausgezeichnet.
Da der Veranstaltungsort sehr zentral in der Mitte Deutschlands liegt und von der BAB 4 optimal in 20 min erreichbar ist, hofft der Veranstalter auf rege Teilnahme aus dem ganzen Bundesgebiet und spannende Wettkämpfe als echten Gradmesser in dieser etwas anderen Radsportsaison.
Der RSC Waltershausen-Gotha e.V. freut sich auf alle XCO-Cracks!
Zu Informationen und Anmeldung geht es hier entlang.
Hiermit werden neue Termine für den Bereich Rennsport Straße/Bahn für das zweite Wettkampfhalbjahr bekannt gegeben.
Wir wissen um die besondere Herausforderung in der Umsetzung, gerade in der Ferienzeit. Dennoch wollen alle beteiligten Rennveranstalter unseren Sportlern die Möglichkeit zum Start bei Radrennrennen ermöglichen und somit ein zwar eingeschränktes, aber attraktives Rennprogramm anbieten.
Wettkampftermine Straße/Bahn Thüringen:
16.08.2020 (Sonntag): LVM Bergzeitfahren in Fulda (U11-U19, SV-Cup) 22.08.2020 (Samstag): LVM Bahn Ausdauer in Gera (U13-U15, ggf. U17, SV-Cup) 29./30.08.2020 (Samstag/Sonntag): Töttelstädt (U11-U19, in Planung!!, SV-Cup) 02.09.2020 (Mittwoch): Bahncup in Erfurt (U11-U19) 05.09.2020 (Samstag): Bahncup in Gera (Anfänger-U15, ggf. U17) 12.09.2020 (Samstag): LVM Omnium + VJS in Gera (U11-U15, SV-Cup) 16.09.2020 (Mittwoch): Bahncup in Erfurt (U11-U19) 20.09.2020 (Sonntag): LVM Kriterium in Sömmerda (U11-U17, SV-Cup) 26.09.2020 (Samstag): LVM Kurzzeit/Bahnabschluss in Erfurt (U11-U15, SV-Cup) 03.10.2020 (Samstag): Bahncup in Gera (Anfänger-U15)
Wettkampftermine Straße/Bahn Deutschland (relevant für U15, teilweise Nominierung durch TRV):
02.08.2020 (Sonntag): TRAINALYZED U15-Cup in Linkenheim (BAD) 22.08.2020 (Sonntag): TRAINALYZED U15-Cup in Oberpöring (BAY) 06.09.2020 (Sonntag): DM MZF/PZF in Genthin (SAH, SV-Cup) 19.09.2020 (Samstag): TRAINALYZED U15-Cup in Öschelbronn (WTB) 24.-27.09.2020 (Donnerstag-Sonntag): Sichtungsrennen in Frankfurt/Oder (BRA) 03./04.10.2020 (Samstag/Sonntag): DM Straße in Bruchsal (SV-Cup, eigene Absicherung) 14./15.11.2020 (Samstag/Sonntag): DM Omnium/Madison in Büttgen (NRW) 18./19.2020 (Samstag/Sonntag): Finale TRAINALYZED U15-Cup in Frankfurt/Oder (BRA)
Ferienfreizeiten/Lehrgänge:
03.-08.08.2020 (Montag-Samstag): Sommerferienfreizeit in Erfurt 26.08.2020 (Mittwoch): Training MZF/PZF in Gera 03.09.2020 (Donnerstag): Training MZF/PZF in Erfurt 16.-18.09.2020 (Mittwoch-Freitag): Bahnlehrgang Öschelbronn
Für den Thüringer Radsport-Verband e.V. wird zum 1. August 2020 ein Geschäftsführer gesucht. Detailinformationen zu Aufgaben, Voraussetzungen und Einreichungsfristen für Bewerbungen befinden sich im verlinkten Dokument.
Der Ilmenauer Radsport Club e.V. richtet dieses Jahr das gemeinsame Trainingslager der Vereine aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus. Dieses findet am Himmelfahrtswochenende vom 21. bis 24. Mai 2020 in Ilmenau statt und richtet sich vorrangig an die Sportler der Altersklassen U9 bis U17.
Informationen zum Trainingslager, die Ausschreibung und das Anmeldeformular finden sich unter https://xco-bikecup.de/trainingslager-2020/. Das Anmeldefenster ist noch bis 13. März geöffnet, wobei die Gesamtkapazität begrenzt ist und bereits mehr als 75% der Plätze reserviert sind. Schnell sein könnte also helfen.
Der Thüringer Radsportnachwuchs hat die ersten beiden Wettkämpfe des SV-Cups der Saison 2020 bereits hinter sich gebracht.
Zunächst konnten alle ihre athletischen Fähigkeiten bei dem am 9. November stattgefundenen Athletiktest unter Beweis stellen. Je nach Altersklasse mussten sich die Sportler in der Leichtathletikhalle Erfurt unterschiedlichen Disziplinen stellen: Schlussdreisprung, Gewandheitslauf, 60m-Lauf (U11-U15), Kraftkreis (U13 und U15) und ein Trittfrequenztest (U15) standen auf dem Programm.
Am Ende des Tages konnten sich über ihren Sieg freuen:
U11w: Enie Böttcher (SSV Gera 1990) U11m: Leon Suleck (SV Aufbau Altenburg) U13w: Alyssa Scheiding (RSC Turbine Erfurt) U13m: Hans Hornschuh (RSC Waltershausen-Gotha) U15w: Gwen Böttcher (SSV Gera 1990) U15m: Max Fieder (RSC Waltershausen-Gotha)
Bereits eine Woche später, am 16. November, traf man sich in Gera, um sich auf der anspruchsvollen Strecke auf dem Gelände der Geraer Radrennbahn im Crosslauf miteinander zu messen.
Enie Böttcher (U11w), Alyssa Scheiding (U13w) und Max Fieder (U15m) konnten auch hier wieder den Sieg in ihrer Altersklasse erringen.
Vom 22.bis zum 27. April organisierte der 1.RC sein jährliches, nun schon 12. Trainingslager in den Elbauen rund um die anhaltinische Gemeinde Klöden. Mit dabei waren wie in den Vorjahren die Vereine aus Waltershausen, Meiningen und Weimar. Somit waren insgesamt 40 Teilnehmer in der Unterkunft „Auf der Tenne“ für eine Woche Trainings- und Freizeitpartner. Ziele dieses Trainingslagers war es primär die Grundlagenausdauer der Nachwuchssportler zu trainieren, die Fahrradbeherrschung zu verbessern und gleichzeitig den Teamgeist im Nachwuchsbereich über die Vereinsgrenzen hinaus zu stärken. Sekundär nutzten wir die Freizeitmaßnahme, um neue Vereinsmitglieder in unsere Nachwuchsgruppen zu integrieren und des Weiteren allen die Möglichkeit zu geben, die Natur in dieser schönen Gegend zu erleben.
Entsprechend der Ziele wurde dann auch der Tagesablauf geplant: So wurde nach dem Frühsport gemeinsam das Frühstücks präpariert, der Tag mit einer Trainingseinheit rings um die Gemeinde Klöden gefahren und am Nachmittag standen Fahrtechnikübungen auf dem Programm. Für die Trainingseinheiten bietet Klöden eine fantastische Möglichkeit: flach, fast verkehrslos und die die mit dem Auto fahren, nehmen im Gegensatz zu Jena viel Rücksicht. Bei den Trainingseinheiten konnten wir z.B. das Schloss in Pretzsch erreichen oder die Seenlandschaft bei Prettin. Aber auch eine Trainingseinheiten zur Autofähre bei Elster war bei schönem Wetter eine lohnende Sache. Im Anschluss haben wir in Regenerationsmaßnahmen mehrmals gemeinsam die Umgebung erkundet. Neben der fast einmaligen Tierwelt mit vielen und fast pausenlos klappernden Störchen, unzähligen Rehherden, Greifvögeln, Fuchs und Dachs, konnten die Kinder die Auenlandschaft von Elbe und Elster bewundern und durchstreifen. Alles ist in der Gemeinde Klöden bequem zu Fuß erreichbar. Aber auch das dörfliche Leben mit Hühnern und Kühen, Traktoren und echten Bauern hatten für den ein oder anderen seinen Reiz. Die Einwohner des Ortes waren wieder sehr aufgeschlossen und geben den Kindern gern Auskunft. Am späten Nachmittag und am Abend boten sich aber auch bei Gesellschaftsspielen, Teamspiele, Wissensspielen und andere gesellige Sachen wie Lagerfeuer mit Gitarrenmusik, Grillabend oder Tischtennisturnier Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung. Es folgte das gemeinsame Abendbrot und nach weiteren Spielen wie z.B. Karten- und Würfelspielen oder dem gemeinsamen Blick in die Sterne mit Sternbildraten geht es dann ins Bett. Höhepunkte der Ferienfreizeit waren das Ostereisuchen am Montag, der Kinoabend mit dem Film „Die Kunst sich die Schuhe zu binden“ oder dem Besuch des Flughafens in Leipzig.
Abgeschlossen wurde das Trainingslager mit dem Elbauerennen.
Hallo zusammen oder wie man auf niederländisch sagen würde „hallo samen“.
Wenn ihr euch fragt, warum Tanja und ich letzte Woche nicht beim Training waren, ich kann es euch verraten. Wir waren mit unseren Familien in Assen, bei der „European Junior Cycling Tour Assen“, dem größten Nachwuchsrennen in Europa. Mit über 800 Teilnehmern in diesem Jahr. Und diesen Titel hat die Veranstaltung auch verdient, denn es war großartig! Alles super organisiert und alle Leute total nett und zumeist auch englisch oder deutsch sprechend.
Am Samstag, dem 28.07., machten wir uns mit unserem Vereinsbus auf den Weg nach Holland. Dort angekommen fuhren wir uns erstmal die Beine locker. Sonntag früh ging es gleich nach Assen, zum Informationszentrum der Veranstaltung. Dort sollte am folgenden Tag auch der Prolog stattfinden. Wir besichtigten also diese Strecke und machten uns danach mit dem Rad auf den Weg nach Grolloo. Dort sollte am Mittwoch der „Klassieker“ starten. Es war also naheliegend, dass wir auch diese Strecke noch mal eingehend betrachten.
Wieder in Assen angekommen holten wir Startnummern, Transponder und Unterlagen und machten uns wieder auf den Weg nach Ruinen, denn dort hatten wir ein Ferienhaus bezogen.
Am Montag mussten wir früher aufstehen als am Tag zuvor. 8:55:30 Uhr startete Tanja, ich 30 Sekunden später. Nach den 1,7 km Einzelzeitfahren kamen wir beide mit der gleichen Zeit ins Ziel, damit wurden wir 47. und 48. in unserer Kategorie. Es war die Kategorie 6, in dieser fuhren wir, die 2004er Mädchen zusammen mit den 2005er Jungs.
Am Dienstag mussten wir uns etwas mehr anstrengen, Criterium, 12 Runden, 21,6 km standen auf dem Plan. Bei dem Rennen kam es erstmal darauf an im Feld mitzufahren, in die Tour reinzukommen. Tanja hatte allerdings ein bisschen Pech als sie kurz aus dem Hauptfeld zurückfiel. Da niemand in ihrer Gruppe Führungsarbeit leisten wollte um die Lücke zu schließen, konnte sie nur den Rückstand zum Hauptfeld, in welchem ich fuhr möglichst gering halten. Letztlich kamen wir als 45. und 63. ins Ziel.
Am Mittwoch war der „Klassieker“ angesagt, 25,6 km von Grolloo nach Assen. Das Feld blieb zusammen und alles lief gut, aber auf den letzten paar Kilometern wurde ein höheres Risiko genommen und es gab noch 2 Stürze. In den einen war Tanja verwickelt, da es aber innerhalb der 3 km-Marke war, wurden alle mit derselben Zeit gewertet. So wurden wir 37. und 62., aber das war für die Gesamtwertung vollkommen egal.
Donnerstags hieß es wieder Zeitfahren, 7,5 km. Dieses Rennen hat das Gesamtklassement noch mal gehörig durcheinander gewirbelt. Mit dem Platz 52 konnte Tanja sich einiges nach vorne schieben und auch ich überholte mit dem 37. Rang einige. Nach dem Zeitfahren ging es an die Nordsee. Wir genossen es, die Segelboote auf den Wellen hüpfen zu sehen. Dann ging es wieder ins Ferienhäuschen, welches uns wie immer mit Ruhe und Stille empfing.
Am Freitag war wieder ein Rundkurs über 6 Runden, also 25,2 km angesagt. Es war allerdings eine etwas längere Feldkopfsteinpassage drin, die einen ganz schön durchrüttelte. Aber die meisten kamen ohne Probleme darüber, so auch wir und deshalb kam das Feld wie schon am Mittwoch geschlossen ins Ziel. Mit den Plätzen 40 (ich) und 47 (Tanja) waren wir mittendrin.
Jetzt hatten wir nur noch eine letzte Etappe vor uns, wie schnell die Zeit herum war. Noch mal ein Criterium, 6 Runden, 22,8 km. Allerdings gab es immer wieder Stürze. Wir kamen jedoch gut durch und konnten uns im Endsprint die Plätze 25 (ich) und 40 (Tanja) sichern. Dadurch dass das Feld meist geschlossen ins Ziel kam, konnte man sich in der Gesamtwertung kaum verbessern, letztendlich kamen wir auch die Plätze 34 (ich) und 55 (Tanja). Es war eine sehr schöne, aber auch anstrengende Woche. Die Rennen mit den Sportlern aus Holland, Australien, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Estland und Südafrika waren echt hart. Es wurde aber sauber und fair gefahren und wir konnten dabei viel lernen.
Sehr geholfen hat uns, dass wir den Vereinsbus zur Verfügung hatten.
Hiermit sage ich nochmals in meinem und Tanjas Namen Danke an alle die es uns ermöglicht haben in Assen zu starten. Allen voran unseren Eltern und Trainern, aber auch unsere Trainingskollegen, Vereinsmitglieder und Sponsoren.
Allen die Ferien haben noch eine schöne freie Woche und „doei“, Tschüss!
Tour-Star Marcel Kittel kommt am 04. August 2018 zur vierten Auflage der Apres Tour nach Gera. Neben sechs Nachwuchsrennen zu Beginn sind die Highlights in diesem Jahr das Profirennen sowie das Prominentenrennen.
Noch sind es ein paar Tage bis zum Anmeldeschluss für die Nachwuchsrennen, welche sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. „Nachdem die Nachwuchsathleten zunächst selbst um den Apres Tour – Siegerpokal fahren werden, können sie schon kurze Zeit später hautnah dabei sein wenn sich ihre Vorbilder auf der 1,1km langen Runde duellieren“, so der sportliche Leiter Lucas Schädlich. Auch in diesem Jahr wird bei den Profis und Prominenten keine Langeweile aufkommen, denn es stehen wieder kurzweilige- knackige Rennen auf dem Plan.
Nach dem Nachwuchs- und zwischen den Profirennen findet in diesem Jahr auch das Prominentenrennen statt. Es sind nicht nur die alten Hasen mit dabei, sondern auch Ehemalige im besten Radsportalter, wie der Thüringer Topsprinter Renè Enders oder Publikumsliebling Marcel Barth und Nils Plötner. Die Liste der bekannten Namen ist sehr lang daher hier nur ein kleiner Vorgeschmack: Olaf Ludwig, Thomas Barth, Gerald Mortag, Wolfgang Lötzsch uvw. werden im Kriterium, sowie beim Ausscheidungsfahren zeigen was sie noch können und auch das ältere Radsportherz höher schlagen lassen.
In den vergangenen drei Austragungen machte die Apres Tour Gera insbesondere aufgrund des namenhaften Profirennens von sich aufmerksam. Nach den Siegen von Andrè Greipel, Nils Politt und Robert Wagner möchte diesmal Marcel Kittel in Gera ganz oben stehen. Das es kein Selbstläufer wird, zeigt der Blick in die Startliste, denn gegen die schnellen Beine von Rüdiger Selig, dem Drittplatzierten der diesjährigen Deutschen Meisterschaft- Max Walscheid, oder Jasha Sütterlin wird es schwer werden. Unterstützung wird Marcel von seinem Edeldomestiken Rick Zabel erhalten. Für viel Spannung ist also gesorgt.
Wir freuen uns wieder auf viele Zuschauer und die großartige Stimmung an der Rennstrecke.
Die Thüringer Landesmeisterschaften im Omnium wurden am Samstag den 30.06. auf der Radrennbahn in Gera ausgetragen.
Bei besten Wetter wurden die Medaillengewinner in den Altersklassen U13-U17 ermittelt. Nach den drei Disziplinen Scratch, Ausscheidungsfahren und Punktefahren standen die Gesamtsieger fest. Bei den Mädchen der AK U13 gewann sehr souverän Lara Wolf (SSV Gera).
Bei den Jungs in der Altersklasse konnte sich Eric Meinberg (Löwen Weimar) durchsetzen. In der AK U15w dominierte mit 11 Punkten Vorsprung Julia Schäfer (SSV Gera) den Wettkampf. Bei den Jungs hieß der Sieger Corneel Mäder (RSC Turbine Erfurt). Bei den jungen Damen der AK U17 konnte sich Lara Röhricht (SSV Gera) die Goldmedaille umhängen lassen. Knapp setzte sich in der AK U17m Leo Zierrenner (RSC Turbine Erfurt) durch.
Die AK U11 m + w absolvierte ebenfalls ein Omnium-Wettkampf ohne Landesmeisterschaft. In den zwei Disziplinen 100m fliegend und Punktefahren gewann Lilly Göller und Max Jerzyna (beide SSV Gera).
Ein großes Radsportwochenende liegt zurück. Am 19.05. wurden die Landesmeisterschaften im Einzelzeitfahren ausgetragen. Auf der 5 respektive 10km Wendestrecke zwischen Magdala und Mellingen wurden die schnellsten Jungs und Mädchen im Kampf gegen die Uhr geehrt.
Am Sonntag dem 20.05 hingegen waren auf dem welligen Kurs Rund um Töttelstedt andere Qualitäten gefragt. Viel Wind und große Starterfelder sorgten für ordentlich Unruhe.